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Bastelstunde mit Hyper-V und VMware ESXi im Keller

Nach großem Umräumen im heimischen Untermenzing musste ein grosser Teil der Bastel IT nach Schwabing umziehen.

Das Ziel vor Augen – ein neuer IT Bastelkeller

Nach dem OSI Modell beginnt die neue IT (Bastel)Infrastruktur auf dem Physical Layer – also Verkabelung.

Das Ubiquiti Netzwerk (was auch sonst)

Die Telekom liefert FTTH und zum Start ist eine 50/10MBit Glasfaser Anbindung an einem Ubiquiti UniFi USG Pro ausreichend. Erweiterung auf 1.000MBit per Anruf soll innerhalb von Stunden funktionieren. Das Ubiquiti USG Pro baut zu meinem USG Pro zuhause ein Site to Site VPN über OpenVPN auf. Die fehlenden statischen IP Adressen können über Noip.com oder andere DynDNS Dienste kompensiert werden.

20x klicken und schon steht das Site to Site VPN

Das ganze Netzwerk wird über einen Ubiquiti Cloud Key verwaltet. Alles einfach und übersichtlich. Als erster Switch kommt ein neuer Ubiquiti 24Port Switch aus der 2ten Generation zum Einsatz. Dieser hat zwar nur 90W POE Budget, aber für einen Accesspoint und im Endausbau zwei Kameras und ein POE Telefon wird es locker ausreichen.

Blick auf das (noch) kleine Netzwerk mit ein wenig Hardware

Das Blech im Blick

Wie sieht es dann aus? 1x 19Zoll Wallbox von Allnet und ein mobiles Triton Rack aus zweiter Hand:

Die Server

Vorteil der Supermicro Server: Sie haben ein dediziertes IPMI Interface um sie komplett remote zu verwalten. Nachteil bei den älteren Supermicro Systemen ist eine Fernsteuerung über Java Console. Der E300 hat bereits ein HTML Interface.

Warum macht er das?

Simon Sinek´s Frage nach dem „Warum“ zu beantworten ist diesmal nicht so einfach:

Und zu guter letzt – weil er es kann und Spass dran hat – ohne das das jetzt überheblich klingen soll.

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